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Fußball: Erinnerungen (Malle 2014)

14.07.2014 - Die Abschlussfahrt der 2. und 1. Mannschaft in das 17. Bundesland war ein voller Erfolg!

Planer Andy wählte in weiser Voraussicht das Endspielwochenende als Reisetermin. Trotz eng gestecktem Zeitplan haben wir fast alle Ziele erreicht. Einige Teilnehmer mussten im Terminal erst mal auf den „ReiserLeiter“ warten. Der wurde dann zusammen mit dem Coach, übrigens Namensgeber für die berühmten „Ray Beri“- Brillen, mit einem sehr frühen Frühstück überrascht. Frisch gestärkt erreichten wir nicht nur pünktlich den Flieger, sondern sogar das Hotel. Die Wartezeit bis zur Zimmerübernahme überbrückten wir spontan mit der ersten Exkursion. Die Anpassung an die örtlichen Gepflogenheiten erfolgte rasch, allerdings fiel das Weißwurstfrühstück einem Lieferengpass beim süßen Senf zum Opfer. Der Nachmittag blieb zur freien Verfügung, am Abend standen verschiedene Lokaltests auf dem Programm.

Das Ziel für Samstag war das kleine WM-Finale. Ein ruhiger Abend also, aber teambildend mit interessanten Gesprächen. Am Sonntagmorgen stiegen Vorfreude auf das WM-Finale und Spannung auf den Siedepunkt. Bereits zehn Stunden vor Spielbeginn übernahm unser Vorauskommando die Plätze im Mega-Park und hielt tapfer durch. Bis zum Anstoß mussten wir leider einen Verlust verzeichnen. Allerdings war nicht, wie zu vermuten wäre, der Alkohol Schuld, sondern vielmehr der Einlassstopp. Doch die Stippvisite von Sven und Daniel egalisierte locker das Defizit. Zusammen mit tausenden Fans die Nationalhymne zu singen bereitete jedem Gänsehaut. Sieben Minuten vor dem Ende der Verlängerung entlud sich die Spannung in einem unbeschreiblichen Jubel. „Anns schießen und dann nausklopfen“ – darin haben wir ja Erfahrung und so bestand am Sieg kein Zweifel mehr. Bei der Siegerehrung und „you never walk alone“ gab es wieder Gänsehaut und ehrliche Freudentränen.

Nach der ausgiebigen Siegesfeier lud der Montag dazu ein, Sonne, Strand und Meer auch noch kennen zu lernen. Selbst ein Café an der Promenade erhielt Besuch vom ASV. Leider neigte sich der Tag viel zu schnell dem Ende und damit dem Aufbruch zum Flughafen entgegen. Im Flieger blieben wir nicht unerkannt, denn der Kapitän begrüßte uns mit „Willkommen an Bord, Weltmeister“. Kurz nach Mitternacht erreichten wir mit dem vierten Stern im Gepäck wieder vollzählig NUE.

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